Feinstaub - Panikmache - die Fakten



Aus den Presseinformationen des Industrieverbandes Haus-Heiz- und Küchentechnik
Die erste Stufe der Übergangsfristen nach der zukünftigen Emmissionsschutzverordnung betrifft Öfen, die 40 Jahre und älter sind. Weitere drei Stufen folgen. Die letzte Stufe, die nach derzeitiger Planung 2024 in Kraft treten soll, umfasst alle Geräte, die ab 1995 bis zum in Kraft treten der Novelle einer so genannten Typenprüfung unterzogen wurden.
Heute erhältliche Geräte -unabhängig von der Preisklasse - erfüllen in der Regel die geplanten Grenzwerte der ersten Stufe und genießen Bestandschutz.
Diesen Geräten droht weder Stillegung noch Filterzwang oder Austausch.

Nicht der Preis entscheidet, sondern die Technik
Die Höhe der Emmissionen der Geräte sind nicht vom Preis abhängig, sondern von der Gerätetechnik, die in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gemacht hat. Dies gilt sowohl in Bezug auf die Emmissionen als auch hinsichtlich der Steigerung des Wirkungsgrades.

Austausch von Altgeräten lohnt sich
Moderne Geräte verbrauchen aufgrund des höheren Wirkungsgrades weniger Brennstoff. Damit ist CO2-freies heizen mit Holz auch unter den neuen Auflagen wirtschaftlich interessant un ökologisch sinnvoll. Der Austausch von Feuerstellen schont den Geldbeutel und hilft der Umwelt.


Der Deutsche Energie-Pellet-Verband informiert
Nutzer von Holzpelletheizungen und -öfen werden aufgrund der fortschrittlichen Verbrennungstechnologie und wegen des genormten, trockenen Energieträgers Pellets auch künftig auf Filtereinrichtungen verzichten können.
Vom Bundesumweltministerium wird diesbezüglich eine umgehende Klarstellung der Fakten erwartet erklärte Herr Martin Bentele, Geschäftsführer des Energie-Pellet-Verbandes e. V.

Quelle: Presseinformationen des Industrieverbandes Haus- Heiz- und Küchentechnik e. V.
Zurück